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Niedrigenergiebauweise Außenwände WLZ 0,09 wasserdichte Kellerwände Kelleraußendämmung Kellerhöhe Geschosshöhe farbiger Außenputz Fensterbänke in Granit Edelstahlleitungen Multimediaanschlüsse Spengler in Titan oder Kupfer Passivhausfenster Dacheindeckung mit echten Tondachziegeln Parkett |
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2. PlanungIm Leistungsumfang sind folgende Architekten- und Ingenieurleistungen enthalten:
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3. ErdarbeitenIm Festpreis enthalten ist der Aushub der Baugrube für die Bodenklassen 3 bis 5 (leicht lösbarer bis schwer lösbarer Boden) gemäß VOB/C DIN 18300, die seitliche Lagerung des Aushubmaterials auf dem Grundstück und das Wiederverfüllen des Arbeitsraums mit dem vorhandenen Material. Soweit entsprechend der jeweiligen Grundstückssituation zusätzliche Maßnahmen erforderlich sind, sind diese durch den Bauherrn selbst in Auftrag zu geben und abzurechnen. Bei rechtzeitiger Auftragserteilung können diese auch unmittelbar uns in Auftrag gegeben werden, sofern örtliche Bestimmungen dem nicht entgegen stehen. Im einzelnen handelt es sich um folgende Maßnahmen:
Grundstücksbedingte Zusatzmaßnahmen können evtl. bereits beim Angebot berücksichtigt werden. Sofern bekannt, sollte daher der planende Architekt bereits in der Entwurfsphase informiert werden.
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4. FundamenteFundamentplatte in mindestens d = 25 cm mit konstruktiver Ober- und Unterbewehrung nach statischer Berechnung, entsprechend Bodenverhältnissen auf Sauberkeitsschicht bzw. Spezialfolie in Betongüte C 20/25. Es wird eine Bodenpressung von mindestens 200kN/qm vorausgesetzt. In die Fundamente wird ein Fundamenterder nach VDE-Vorschrift eingebaut.
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5. EntwässerungJe nach örtlichen Gegebenheiten ist zu unterscheiden zwischen einem Mischsystem, bei dem Schmutz- und Regenwasser in das örtliche Kanalnetz eingeleitet wird, und einem Trennsystem, bei dem nur das Schmutzwasser in das öffentliche Kanalsystem geleitet werden darf, Tag- und Regenwasser aber durch geeignete Maßnahmen (z.B. Sickerschächte) auf dem Grundstück abgeleitet werden müssen. Im Festpreis enthalten sind die Kanalleitungen innerhalb des Gebäudes bis zur Hausaußenkante und die Regenwasserfallrohre bis Oberkante Gelände. Wenn die vorhandene Kanaltiefe es zulässt, können die Abwassergrundleitungen auch unter der Kellersohle im Sandbett verlegt werden. Bei nicht ausreichender Kanaltiefe, bzw. bei Einbau von Sanitärgegenständen im Keller ist ansonsten eine Hebeanlage erforderlich. Diese Zusatzmaßnahmen, sowie der Anschluss an das öffentliche Kanalnetz sind gesondert in Auftrag zu geben und zu vergüten.
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6. Rohbau - KellerDer Kellerboden wird auf einer Sauberkeitsschicht bzw. auf PE-Folie entsprechend den vorgefundenen Bodenverhältnissen als Fundamentplatte ausgeführt. Die Stärke und Bewehrung entspricht der statischen Berechnung. Die Kelleraußenwände werden aus wasserundurchlässigem Beton in Betongüte C 25/30, d = 24 mit einer Außendämmung aus extrudiertem Hartschaum d = 12 cm erstellt. In die Arbeitsfuge zwischen Kellersohle und Kelleraußenwand wird zur Abdichtung gegen Feuchtigkeit ein Fugenband und eine beidseitige Anschlussbewehrung aus Stahlmatten eingebaut. Eine druckwasserdichte Ausführung des Kellers ( z.B. eine weiße Wanne) und ev. Zusatzmaßnahmen wie wasserdichte Lichtschächte oder Kellerfenster ist gesondert in Auftrag zu geben. Eine erforderliche Fremdüberwachung gemäß WU-Richtlinie 2003 erfolgt namens und im Auftrag der Bauherrn. Die Kellerzwischenwände werden massiv aus Ziegelsteinen gemauert. Eine Horizontalisolierung schützt vor aufsteigender Bodenfeuchtigkeit. Ausführung der Kellerfenster in Kunststoff mit Isolierverglasung, Größe 100 x 80 cm. Vorgesehene Lichtschächte als weiße Kunststoff-Fertigteile, abgedeckt mit Gitterrosten, die sich einbruchsicher verriegeln lassen. Die Kellerdecke wird als Filigrandecke bzw. aus Massiv-Stahlbeton ausgeführt. Die Stärke und Bewehrung richtet sich nach den statischen Erfordernissen. Die Kellerhöhe im Rohmaß beträgt 2,375 m, was abzüglich Kellerestrich zu einer lichten Höhe von ca. 2,33 m führt. Wenn einzelne oder mehrere Kellerräume als Hobby- oder Wohnräume ausgeführt werden, und einen schwimmenden Estrich auf verstärkter Wärmedämmung erhalten, kann es empfehlenswert sein, die Kellerhöhe insgesamt oder in Teilbereichen zu vergrößern. Der Hauseingang erhält ein Podest mit bis zu zwei Stufen für bauseitigen Belag. Nach Fertigstellung des Kellers erfolgt eine Teilabnahme mit Geländeprotokoll, in dem die geplante Geländegestaltung, die Höhe der Lichtschächte und des Sockelputzes festgelegt werden. Herstellerinfo: Handwerkliche Herstellung |
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7. Rohbau - WohngeschosseDie Außenwände werden aus 36,5 cm starken Niedrigenergieziegeln WLZ W/(m*K) = 0,09 ausgeführt. Die Innenwände sind aus Ziegeln in Stärke gemäß Planung bzw. statischen Erfordernissen. Die lichte Höhe im Rohmaß beträgt 2,625 m. Geschossdecken als Filigrandecken bzw. aus Massiv-Stahlbeton. Ihre Bewehrung und Stärke entspricht den statischen Erfordernissen. Balkone aus Stahlbeton erhalten auf der Unterseite eine umlaufende Tropfwassernut. Durch entsprechende Abtrennung und Wärmedämmung werden Kältebrücken sicher vermieden. Auf Wunsch bzw. sofern statisch möglich können Balkone auch als Holzkonstruktion ausgeführt werden. Eventuelle Beton- und sonstige Arbeiten für Außenanlagen, die vom Gelände bzw. der Höhenlage des Gebäudes abhängen sind im Leistungsumfang nicht enthalten und gesondert in Auftrag zu geben (z.B. Terrassen, Außentreppen und -podeste, Wege, Pflasterarbeiten, gärtnerische Gestaltung. Gutschrift bei Ausführung der Außenwände in Porenbeton oder in einem WDV-System (Wärmedämmverbundsystem = Ziegel + Styropor ). Herstellerinfo: Thermopor-Ziegel, handwerkliche Herstellung |
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8. PUTZARBEITENAußenputz als mehrlagiger Kalkzementputz, letzte Lage wasserabweisend mit altweißer Einfärbung. Die Kornstruktur beträgt 2 - 3 mm. Auf Wunsch können weitere Putzmuster zur Auswahl angebracht werden. Ein farbiger Putz kann kostenlos oder gegen geringen Mehrpreis (abhängig von der Farbpreisgruppe) in Auftrag gegeben werden. Ausführung von Gesimsen, Lisenen und Fensterbändern als Sonderwunsch. Der Sockel oberhalb des Geländes erhält einen wasserabweisenden Zementputz, der zur Angleichung oder Absetzung vom übrigen Putz gestrichen wird. Alle Ziegelwände erhalten einen Weißkalkhydratputz,
in Keller- und Feuchträumen auf Zementbasis in den übrigen Wohnräumen auf
Gipsbasis. Ortbetondecken
erhalten einen entsprechenden Innenputz. Die Putzoberfläche wird gefilzt
(leicht rau) ausgeführt. Freie Mauerkanten werden durch verzinkte
Kanten-Schutzschienen geschützt. Ein baubiologisch hochwertiges, mehrlagiges Innenputzsystem auf Rotkalkbasis mit naturweißer oberer Lage steht alternativ zur Verfügung (geringer Mehrpreis, 3 - 5 Tage Bauzeitverlängerung). Herstellerinfo: Hasit, Schwenk, Marmorit |
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9. ESTRICHARBEITENIm Keller wird Estrich auf Trennlage ausgeführt. Wohnräume im
Erdgeschoss erhalten schwimmenden Estrich auf Wärmedämmung bzw. oberhalb
des Erdgeschosses auf Trittschall-Dämmung. Ein offener Kellervorplatz
sowie Wohnräume in Kellern sowie in nicht unterkellerten Bereichen
erhalten eine Wärmedämmung auf Feuchtigkeitsisolierung. Evtl.
Speicher, begehbare Abseitenbereiche im Dachgeschoss, sowie ein ausbaufähiges
Dachgeschoss werden mit begehbarem Schutzestrich auf Wärmedämmung ausgeführt.
Gemauerte Garagen mit abriebfester Hartkorneinstreuung. Herstellerinfo: Markenestrich, handwerkliche Herstellung
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10. TREPPENIm Festpreis vorgesehen ist eine Stahlbeton-Treppenanlage mit
Fliesenbelag, die auch mit anderen Belagsarten versehen werden
kann (siehe Bodenbelagsarbeiten). Alternativ ohne Mehrpreis
ist bei rechteckigen Treppengrundrissen eine Holzsystem-Treppenanlage
mit Trittstufen in Buche, Tragkonstruktion in Stahl oder Holz
aufgesattelt, die auch in anderen Holzarten ausgeführt werden kann. Treppengeländer
mit senkrechten Stäben in Edelstahl. Unter Verrechnung der entstehenden Mehr- bzw. Minderkosten können auch
alle anderen handelsüblichen Treppenanlagen eingebaut werden
(Holzwangentreppen, Marmor- und Granittreppen usw.). Herstellerinfo: handwerkliche Herstellung |
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11. TÜRENWohnraumtüren deutscher Markenhersteller werden als echtholzfurnierte
oder beschichtete Röhrenspankonstruktion mit runder oder profilierter Kante und
Rundkantenzargen eingebaut. Die Türbänder erhalten verchromte
Hülsen. Es stehen die folgenden Ausführungen zur Verfügung (Standard
kursiv fett):
Die Drückergarnituren sind zweiteilig mit Rosette, Fabrikat Hoppe Verona in Aluminium natur oder Messing poliert. Wenn keine natürliche Belichtung einer Diele bzw. eines Flurs vorhanden ist, erhalten zwei Türen dieses Bereichs einen Glasausschnitt wahlweise in Mastercarré oder Gothic weiß als Einscheibensicherheitsglas. Eingeplante Ganzglastüren Preisgruppe 1: Fabrikat
Mame, Einscheiben-Sicherheitsglas mit Rillenschliff, Sandstrahlprofil oder
Siebdruck, inkl. Schlosskasten, Bändern mit Hülsen und passendem Türgriff. Kellertüren einschl. der Zargen mit Kunststoffoberfläche und Rundzargen, Drückergarnitur Hoppe Verona Alu F1 mit Schild. Feuerhemmende Stahltüren werden entsprechend Vorschrift eingebaut (z.B. im Heizraum). Haustüre in Aluminium oder Holz, wobei eine Vielzahl von Ausführungsvarianten zur Auswahl stehen. Herstellerinfo: Garant, RuKu, Beschläge: Hoppe |
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Passivhausfenster bereits im Standard |
12. FENSTER UND FENSTERTÜRENDie Fenstertüren sowie die stehenden Fenster der Wohnräume werden in Kunststoff weiß hergestellt. Die Montage erfolgt nach den Richtlinien des Instituts für Fenstertechnik Rosenheim (RAL-Montage). Die Fenster verfügen über einen Aushebelschutz durch Pilzzapfenverriegelung. Beschläge in weiß oder Edelstahl. Bäder und WC’s erhalten auf Wunsch Ornamentglas. Preisgleich zuzüglich der Malerarbeiten können Fenster und Hauseingangstüre in Holz gewählt werden. Holz-/Alufenster, sowie Fenster mit erhöhtem Schall- und Einbruchsschutz auf Anfrage. Die Verglasung der stehenden Wohnraumfenster
erfolgt dreifach. Sie weist einen u-Wert von 0,7 auf. Eingeplante Dachflächenfenster Fabrikat Velux. Herstellerinfo: Rehau, Salamander, Velux, handwerkliche Herstellung |
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13. ROLLLADEN/FENSTERLÄDENAlle rechteckigen Fenster und Fenstertüren in den Wohnräumen, Bädern und WC’s, auch im ausgebauten bzw. ausbaufähigen Dachgeschoss erhalten, soweit technisch ohne Mehraufwand möglich, Kunststoffrollladen in wärmebrückenfreien hochdämmenden Ziegelrollladenkästen nach ENEV. Ausgenommen sind Sonderverglasungen (z.B. Atelierfenster), runde Fenster, Erker und Dachgauben. Zur freien Wahl steht die folgende Farbpalette: beige, creme, weiß, lichtgrau oder grau. Die Rollladenkästen sind zur Raumseite luftdicht geschlossen. Revision und Montage erfolgt von außen. Auf Wunsch gegen Aufpreis werden Vorbaurolladen in beliebigem RAL-Farbton eingebaut. Durch entsprechende Form- und Farbwahl können diese Rollladen wesentliche gestalterische Elemente darstellen. Sie sind auch für Schräg- und Sonderverglasungen lieferbar. Wenn Klappläden vereinbart wurden, werden sie anstelle von Rollladen als Jalousieläden in Aluminium ausgeführt. Sie sind in allen RAL-Farben lieferbar, auf Wunsch mit Kurbel- oder elektrischem Antrieb. Herstellerinfo: Beck&Heun, Roma |
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14. FENSTERBÄNKEÄußere Fensterbänke aus eloxiertem Aluminium. Weiß
beschichtete Ausführung auf Wunsch ohne Mehrpreis. Innere Fensterbänke
aus 3 cm starken Natursteinplatten wahlweise aus Granit rosa beta oder bianco sardo.
In Bädern und WC's wird die Fensterbank im
Wandbelag gefliest. In der Küche im Bereich der Arbeitsplatte ist keine
Fensterbank vorgesehen. Fenster im Spitzboden oder im
nicht ausgebauten Dachgeschoss erhalten eine Zementmörtel-Solbank. |
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15. KAMINEIn Standardausführung mit Gasbrennwertheizung wird eine Abgasleitung an geeigneter Stelle vorgesehen. Bei Häusern mit Wärmepumpenheizung ist ein Kaminzug nicht erforderlich und wird nur als Sonderwunsch eingebaut. Für Häuser mit Pellets- oder Ölbrennwertheizung
(Sonderwunsch) gilt: Falls im Auftrag eine andere Anzahl von Kaminzügen
festgelegt wurde, ist
diese maßgeblich. Gegen Aufpreis
lieferbare Premium-Systeme (auch Kombinationen): Ob und welche Kaminzuge zur Ausführung kommen, richtet sich nach dem beauftragten Heizsystem in Ergänzung mit einer evtl. zusätzlichen Vereinbarung im Auftrag. Die Darstellung von Kaminzügen in Planzeichnungen stellt lediglich eine Standortoption dar. Maßnahmen aufgrund von Kaminkehrerauflagen wie Tritte, Leitern oder Dachausstiege sind gesondert in Auftrag zu geben. Herstellerinfo:
ERLUS
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16. ZIMMERERARBEITENDer Dachstuhl wird bei Satteldächern als Pfettendachstuhl aus
Fichtenholz der Güteklasse I - II, Schnittklasse AB mit
baulichem Holzschutz ausgebildet. Die Sparrenhöhe beträgt 20 cm. Auf
die Sparren wird Windrispenband aus verzinktem Stahlblech, entsprechend
statischer Erfordernis angebracht. Sichtbare Teile des Dachstuhles werden gehobelt. Pfettenköpfe werden angeschrägt. Die äußere
Dachhaut besteht im Bereich der Dachuntersichten aus einer 19 mm starken
Holzschalung aus gehobelten Nut- und Federbrettern in Fichte. Eine
armierte, diffusionsoffene Kunststofffolie schützt den übrigen
Dachbereich vor Flugschnee. Die darüber befestigte Konterlattung (in Längsrichtung
oberhalb der Dachsparren) stellt die Unterkonstruktion für die
Dachlattung dar. Latten
ca. 24x48 mm aus Fichtenholz, Güteklasse I, Schnittklasse A, zur
Eindeckung mit Tondachziegeln. Sonstige Dachkonstruktionen, Flachdächer: Dimensionierung von Tragkonstruktionen und Dämmstoffstärken
entsprechend Berechnung des Fachingenieurs. Herstellerinfo: handwerkliche Herstellung |
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17. DACHDECKERARBEITENBei Sattel- und Pultdächern >= 16° Neigung erfolgt die Dacheindeckung mit echten Tondachziegeln Fabrikat Rupp Keramik, Creaton oder Ergoldsbacher als Flachdachziegel. Soweit nach den örtlichen Vorschriften möglich kann der Bauherr ohne Mehrpreis unter folgenden Ausführungen auswählen: Ziegel natur, rot engobiert, Kupfer engobiert, und anthrazit engobiert. Alternativ stehen im erweiterten Standard die Edelengoben, Quarzengoben und Hochglanzengoben (Glasuren) der jeweiligen Hersteller mit einer Vielzahl von Farben und Oberflächen zur Verfügung. Zusätzlich enthalten sind: 10 Ersatz-Dachziegel, 4 Ersatz-Ortgangziegel, 2 Ersatz-Firstziegel. Herstellerinfo: Lafrage-Braas, Creaton, Erlus |
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18. SPENGLERARBEITENSämtliche
Spenglerarbeiten einschl. der halbrunden Dachrinnen, der
Einlaufbleche, der erforderlichen Formstücke und Fallrohre,
Kaminverwahrungen und -ummantelungen sowie eventuelle Anschlüsse und
Einfassungen werden entsprechend den Empfehlungen des ZVSK (Zentralverband
Sanitär, Heizung, Klempner) in Titanzink ausgeführt. Kupfer- oder
Edelstahlausführung
unter Verrechnung der jeweils aktuellen Preisdifferenz. Evtl.
Ortgangverblechung nach Absprache. |
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19. METALLARBEITENJe nach Planung werden Treppengeländer in Metall (wahlweise in Holz) oder ein Handlauf an der treppenäußeren Wand (wahlweise Holz oder Metall) eingebaut. Eingeplante Balkongeländer, Fenstergitter oder französische Balkone aus Schmiedeeisen. Außen liegenden Metallteile werden vor dem Einbau feuerverzinkt und dadurch zuverlässig gegen Rost geschützt. Herstellerinfo: handwerkliche Herstellung |
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20. ELEKTROINSTALLATIONDie gesamte Elektroinstallation wird entsprechend den VDE-Richtlinien und den Vorschriften des örtlichen Versorgungsunternehmens ausgeführt. Die Elektroinstallation der Wohngeschosse und in gemauerten Garagen erfolgt komplett in Leerrohren. Die Ausstattung sämtlicher Wohnräume erfolgt mit weißen Großflächenschaltern und -steckdosen im Modulprogramm. Es erhalten:
Wohnen/Essen wie Wohnen jedoch:
Essen
Küche:
Speise:
Hauswirtschaftsraum:
Arbeiten:
Gast:
Windfang/Garderobe:
Diele:
Treppe Erd- und Obergeschoss:
Schlafzimmer:
Kinderzimmer:
Bad/Dusche:
WC:
Terrasse/Balkon/Loggia:
Garage:
Kellertreppe:
Standardkeller:
Keller/Hobbyraum:
Keller/Waschküche:
Dachspitz (ab 1,80 nutzbare Höhe):
Sonstiges: Anschlussmöglichkeit für Waschmaschine
und Trockner wahlweise auch in Bad oder Küche. Leerrohre für Klingelanlage, Sprechanlage, Türöffner,
Kabelanschluss und an alle Multimediasteckdosen. Bei Vereinbarung einer Fußbodenheizung
werden Raumthermostate eingebaut. Herstellerinfo: Berker, Busch-Jaeger, Dörken |
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21. HEIZUNG UND WARMWASSERSerienmäßig eingebaut wird eine Gas-Brennwert-Anlage Vitodens 200 Fabrikat Viessmann als Kombi-Wandkessel mit modulierendem MatriX-compact Gasbrenner und Inox-Radial-Heizfläche (Stiftung Warentest: sehr gut). Die
Warmwasserbereitung erfolgt über einen 160 Liter Brauchwasserspeicher,
Fabrikat Viessmann, Vitozell V 100, korrosionsgeschützter
Speicherbehälter aus Stahl mit zwei Schichten Emaillierung und
katodischem Schutz über Magnesiumanode. Bei Häusern mit über 180 qm Wohnfläche (gemäß Eingabeplanung) und
Einliegerwohnung, sowie bei Zweifamilienhäusern wird ein separater
Standboiler mit 300 Liter Fassungsvermögen und Anschlussmöglichkeit für
eine Wärmepumpe oder Solaranlage installiert. Vorbereitung zum späteren oder bauseitigen Einbau einer Anlage zur solaren Brauchwasserbereitung. Endlackierte, formschöne Niedertemperatur-Kompaktheizkörper Dimensionierung und Anordnung nach Wärmebedarfsberechnung bzw. Wünschen der Bauherrn. Jeder Heizkörper mit absperrbarer Verschraubung, Konsole, Halter- und Entlüfter, sowie Marken-Thermostatventil. Durch einen wandseitigen Anschluss der Heizkörper wird die Reinigung der Böden erheblich vereinfacht. Eine Beheizung erhalten sämtliche Wohnräume. Nicht beheizt werden Speis, Abstell-, Speicher-, Keller und unbewohnte Dachgeschossräume ungeachtet ihrer Bezeichnung in Planunterlagen, sofern keine abweichende schriftliche Vereinbarung getroffen wurde. 1) Für Bäder und Duschen: Fußbodentemperierung mit im Estrich verlegten Heizschlangen, angeschlossen an den Heizkörperrücklauf, Regelung über Rücklauftemperaturbegrenzer. 2) Fußbodenheizung: Ausführung mit diffusionsdichten, vernetzten Rohren. Jedes Geschoss mit Fußbodenheizung erhält einen eigenen Verteiler. Häuser mit Fußbodenheizung im Erdgeschoss können auch mit Radiatorheizung im Dachgeschoss oder Keller kombiniert werden. Bäder mit weniger als 8 qm Wohnfläche, die mit Fußbodenheizung ausgestattet sind, werden mit auf <= 10 cm reduziertem Verlegeabstand der Rohre ausgeführt. Jeder Wohnraum mit Fußbodenheizung erhält ein Thermostatventil zur Regelung der Raumtemperatur. 3) Integrierte Hauswärmezentrale mit kontrollierter Be- und Entlüftung und Wärmepumpe statt konventioneller Heizung. (Heizkostenersparnis bis ca. 70% in Verbindung mit Fußboden oder Wandheizung). Technische Details, allgemeine Tipps und Preise finden Sie hier. 4) Wärmepumpenheizung: In Zusammenarbeit mit einem renommierten deutschen Hersteller (Testsieger Stiftung Warentest 06/2007) können wir Ihnen die nach unabhängigem Urteil beste Wärmepumpe auf dem Markt anbieten. Wir empfehlen die Verbindung der Wärmpumpe mit einer Fußbodenheizung. Das von uns angebotene Konzept ist besonders praxisgerecht, da rund 70 qm Wohnfläche zusätzlich durch Heizkörper beheizt werden können, ohne dass der Jahreswirkungsgrad von 4,7 bzw. der Wirkungsgrad der Anlage von ca. 5,8 dadurch beeinträchtigt würde. Optional und gegen geringen Mehrpreis besteht die Möglichkeit, die Anlage auch zum Kühlen zu verwenden, wodurch eine echte Vollklimatisierung erreicht werden kann. Je nach Grundstücks- und Bodenverhältnissen kann die Anlage mit Grundwasser, Erdsonden oder Erdkollektoren betrieben werden. Die Vereinbarung einer Wärmepumpenheizung gilt immer vorbehaltlich ihrer technischen Realisierbarkeit ab Wärmequelle. Die vor technischer Realisierung notwendige Prüfung ist gesondert zu vergüten. Bei ungünstigen Bodenverhältnissen besteht die Möglichkeit, auf eine Luft-/Wasserwärmepumpe mit interner oder externer Aufstellung umzudisponieren, was unter Berücksichtigung der Kosten für die Wärmequelle bei Wasser-/Wasserbetrieb zu annähernd gleichen Kosten führt. Pellets-Heizanlagen und Wandheizungen auf Anfrage. Herstellerinfo: Viessmann, Vaillant, Buderus,
Kermi, Danfoss, Heimeier, Polytherm, Velta, Stiebel Eltron |
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22. SANITÄRINSTALLATIONDie Sanitärinstallation erfolgt ab Wasseruhr mit Edelstahl- oder Geberit-Mepla-Rohren. Die Sanitärobjekte sind hochwertige Markenfabrikate deutscher Fertigung (Villeroy & Boch, Kaldewei, Geberit, Grohe, Cerafit usw.) Falls keine anderen Vereinbarungen getroffen worden sind, sind folgende Sanitärobjekte sind im Festpreis enthalten: 1.) Bad: 1 WC, 2 Waschtische, 1 Badewanne, 1 Dusche 2.) WC : 1 Handwaschbecken, 1 WC Sollten in Plänen eine andere Art oder Anzahl von Sanitärgegenständen dargestellt sein, sind diese enthalten, sofern eine ergänzende Vereinbarung getroffen wurde. Die Bauherrn sind in der Wahl der Sanitärausstattungsgegenstände und des Zubehörs frei. Es stehen alle bekannten Markenfabrikate, sowie die Hausmarken des Sanitärgroßhandels zur Verfügung. Preisdifferenzen werden auf Basis der Bruttolistenpreise ausgeglichen. Es besteht die Möglichkeit, die Sanitärgegenstände bereits vor Auftragserteilung zu bemustern. Die individuell zusammengestellte Sanitärausstattung inkl. evtl. Mehr- oder Minderkosten wird dann Bestandteil des Bauauftrags. Mehrkosten für evtl. spätere Sonderwünsche können so vermieden werden. Als Grundstandard sind für die Sanitärgegenstände inkl. Zubehör folgende Preise vorgesehen:
Ein Gartenwasseranschluss mit Absperrvorrichtung und automatischer Entleerung wird an geeigneter Stelle angebracht. Herstellerinfo: Villeroy & Boch, Kaldewei, Geberit, Grohe, Ideal Standard |
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23. FLIESENARBEITENBodenfliesen erhalten Küche, Speis, ein abgeschlossener Windfang, Bad und WC. Eingeplante Balkone erhalten ebenfalls Bodenfliesen. Bäder und WCs werden 1,80 m hoch gefliest. Die Schürzen von Bade- und Duschwannen werden eingefliest. Eine farblich passende Verfugung, sowie der Einbau dauerelastischer Fugen sind im Festpreis enthalten. In Duschbereichen erfolgt die Verlegung der Wandfliesen mit einer elastischen Abdichtung. Es können Boden- und Wandfliesen zu einem Materialpreis von € 30,--/qm inkl. MWSt. in den Formaten 15 x 15, 10 x 15 und 20 x 20 cm nach eigenem Geschmack ausgewählt werden. Keramikbeläge im Außenbereich werden wasserdicht verfugt und im Buttering- Floating-Verfahren verlegt. Der Belag erfolgt mit frostsicheren Klinkern oder Fliesen bis zu einem Materialpreis von € 30,--/qm. Die Auswahl von Fliesen ist nicht auf eine vorgegebene Palette beschränkt, so dass alle lieferfähigen, handelsüblichen Fliesen zur Verfügung stehen. Unterschiedliche Materialpreise einzelner Bereiche können gegeneinander verrechnet werden. Herstellerinfo: Alle innerhalb der Preisgruppe |
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24. BODENBELÄGEDie standardmäßig vorgesehenen Bodenbeläge sind nachstehend fett kursiv hervorgehoben. Ergänzend aufgeführt sind die gängigsten, bzw. von uns empfohlenen Alternativen. Windfang EG (abgeschlossen):
Bäder, WCs:
Küchen:
Geschosstreppen:
Sonstige Wohnräume:
Hobbykeller/als Wohnraum ausgebaute Keller:
Bei Verwendung eines anderen Belags im Keller sollte eine Verlegung erst nach Fertigstellung der Gartenanlagen erfolgen, da bis dahin die Möglichkeit eines Wassereintritts über die Kellerfenster besteht. Die Materialqualität von Teppichboden liegt inkl. MWSt. bei € 25,60/qm. Laminat mittlerer Beanspruchung wahlweise ohne Aufpreis. PVC für Hobbykeller/als Wohnraum ausgebaute Keller Materialqualität € 15,30/qm, in Wohngeschossen € 20,45/qm. Falls keine anderen Vereinbarungen getroffen wurden beträgt die Materialqualität bei:
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Bei Parkett wird ein Schiffsboden- bzw. Stabparkett in Buche mit 3,7 mm Nutzschicht, Oberfläche 6-fach UV-versiegelt, löse- und formaldehydfrei, verlegt. Bei späteren Änderungen ist zu beachten, dass die Verlege- und Nebenkosten verschiedener Beläge unterschiedlich sind und Faktoren wie Raumgröße und - zuschnitt, Vor- und Nebenleistungen auch anderer Gewerke, Muster, Verlegemenge, Verschnitt, Randleisten usw. eine Rolle spielen. Herstellerinfo: Vorwerk, Osmo, Berg&Berg, bzw. innerhalb der Preisgruppe |
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25. MALERARBEITENDie Putzflächen aller Wohnräume wie der Kellerräume werden mit umweltfreundlicher Innendispersions- oder Silikatfarbe gestrichen. Die Fugen der Filigrandecken von Wohngeschossen werden gespachtelt, die Decken mit flüssiger Raufaser beschichtet. Holzgeländer, Holzverschalungen, sowie sichtbare Teile der
Dachkonstruktion werden mit offenporiger PCP-freier Holzschutzlasur
fachgerecht eingelassen. Balkongeländern sowie
FH-Elemente werden grundiert und erhalten einen Lackanstrich. Der
eingefärbte Außenputz erhält zusätzlich einen Egalisierungsanstrich
nach Herstellerempfehlung. Der Kellersockel wird mit wasserabweisender Außendispersionsfarbe
gestrichen. Herstellerinfo: Alpin, Glasurit |
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26. DACHAUSBAUEin ausgebautes Dachgeschoss wird mit einer Warmdachkonstruktion
nach DIN 4108 ausgeführt. Es wird zwischen den Sparren und den
Kehlbalken mit 200 mm starkem Klemmfilz wärmegedämmt. Als
Dampfbremse und Windsperre wird eine diffusionsoffene Folie und Dichtband
eingebaut. Decken und Dachschrägen werden mit Gipskartonplatten
verkleidet. Abseitenwände werden aus Ziegelwänden mit Zusatzdämmung
oder in Trockenbau hergestellt. Sonstige Ausstattung grundsätzlich wie in
den übrigen Wohngeschossen. Ab einer nutzbaren Höhe von 1,80 im Dachspitz: Luftdichte Einstiegsmöglichkeit. Bei Einbau einer Einschubtreppe (Sonderwunsch) wird zur Vermeidung von Schwitzwasser die Wärmedämmung der Schrägen im Dachspitz empfohlen. Bei ausbaufähigem Dachgeschoss: Geschosstreppe mit abgemauertem,
verputztem Treppenhaus, Wohnraumtüre, Podest. Der spätere Ausbau ist
vorbereitet mit Anschlüssen für Versorgungs-, Entsorgungs-, Strom- und
Heizungsleitungen. Im Festpreis bereits enthalten ist der Einbau
eingeplanter Fensterelemente einschl. der Fensterbänke und der
Kehlbalken. Estrich-, Isolier- und Putzarbeiten sind bauseitig zu
erbringen. Entsprechendes gilt für nicht ausgebaute Räume (z.B.
Speicher) in einem ausgebauten Dachgeschoss. Herstellerinfo: Isover |
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27. KELLERAUSBAUAuf Wunsch können einzelne Kellerräume wie Wohnräume ausgebaut werden. Folgende Maßnahmen (weitere auf Anfrage) sind nach Vereinbarung möglich: Heizung, Wohnraumputz, Fußbodenaufbau mit schwimmendem Estrich auf Feuchtigkeitsisolierung und Wärmedämmung, Oberboden wahlweise PVC oder Fliesen.
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28. BAUSEITIGE LEISTUNGENBodenaustausch-, Gründungs- oder Abdichtungsmaßnahmen die durch die vorgefundenen Bodenverhältnisse zusätzlich erforderlich werden sollten, sind nicht im Festpreis enthalten. Das gleiche gilt für Leistungen, die grundstücksbedingt sind (z.B. Unterfangungsmaßnahmen, Hebeanlagen, falls Sanitärgegenstände/Abläufe im Keller eingeplant sind oder die Kanaltiefe nicht ausreicht, Grundwasserabsenkungen bei Wasserständen oberhalb der Kellersohle, Regen- und Abwasserleitungen ab Außenkante Gebäude usw.) bzw. aufgrund behördlicher oder sonstiger Auflagen erforderlich werden. Die bauseitige Gelände- bzw. gärtnerische Gestaltung ist so vorzunehmen, dass das Bauwerk nicht von Oberflächenwasser beeinträchtigt wird. Sockelputze sind vor dem Anfüllen entsprechend DIN 18195 zu schützen. Der Baustrom wird auf Rechnung des Bauherrn angemeldet. Für die Dauer der Rohbauarbeiten wird der abgelesene Verbrauch von der Baufirma übernommen. Brennstoff für die Inbetriebnahme der Heizung oder Kältebauperioden wird bauseitig gestellt. Die Baustelle wird ebenerdig, ohne Grund-, Hang- oder Schichtwasser vorausgesetzt. Sie muss während der Bauzeit für Fahrzeuge bis 40 to Gesamtgewicht erreichbar sein und genügend Lagermöglichkeiten für Material und Erdaushub bieten. Anschlussmöglichkeiten für Ver- und Entsorgung sowie die erforderlichen Schächte müssen vorhanden sein, bzw. bauseitig erstellt werden. Der Bauplatz muss im Baubereich frei von Gebäudeteilen, Baumbestand und sonstigen Hindernissen sein.
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29. GaragenGaragen als integrierter Bestandteil des Gebäudes sind im
Leistungsumfang enthalten. Ausführung der Außenwände in Ziegel, handwerklich gemauert, Innen-
und Außenputz wie Wohngebäude. Abriebfester Estrich mit
Hartkorneinstreuung. Zusätzliche 400-Volt-Drehstromsteckdose. Angebaute oder freistehende Garagen entsprechend gesonderter Vereinbarung. Auf Wunsch bzw. entsprechend Planung Fertigteilgaragen nach Lieferprogramm führender Hersteller.
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30. SONSTIGESAlle Preisangaben sind Händler- bzw. Herstellerlistenpreise inkl. MWSt. Falls nicht ausdrücklich angegeben sind Einbau bzw. Montage, Nebenleistungen, auch bei anderen Gewerken, und Rabatte nicht berücksichtigt. Ergänzend zu den Festlegungen dieser Leistungsbeschreibung erfolgt die Ausführung des Bauvorhabens auf Grundlage der technischen Festlegungen der Verdingungsordnung für Bauleistungen (VOB/C) Änderungen, die den Wert des Bauwerks nicht beeinträchtigen, bzw. ihn verbessern bleiben vorbehalten.
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31. ENERGIESPARBAUWEISEWir beraten ausführlich und neutral zu allen Aspekten des energiesparenden Bauens. Wärmepumpenheizungen bedürfen einer vorherigen Analyse der Grundstückssituation. Optionale Leistungen sind: · Stehende Wohnraumfenster mit warmer Kante · Warmdachkonstruktion nach DIN 4108 mit 300 mm starker Wärmedämmung · Außenwände als Passivhauskonstruktion
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32. Erweiterter StandardGegen bezahlbaren Aufpreis erhalten Sie bei uns z. B. folgende Leistungen: - Ausführung der Dachziegel mit Edel- und Hochglanzengoben - Zentralstaubsauganlage ( ein Beitrag zu Komfort + Hygiene, fast ein Muss für Allergiker) - solare Brauchwassererwärmung (Komplettanlage oder nur Vorbereitung für zukünftige Technologien - Regenwassernutzung (Komplettanlage oder nur Vorbereitung bzw. Erdtank für Gartenbewässerung - Farbgestaltung innen und außen (wir helfen Ihnen per Computeranimation zum unverwechselbaren Design) - Balkongeländer in Edelstahl (langlebig und elegant, voll im Trend)
AUGUSTA ZIEGELBAU GmbH - Alle Rechte vorbehalten -
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| Baubeschreibung Economy |
Für das etwas schmälere Budget: Alle Häuser unserer Standardserien sowie individuelle Planungen erhalten Sie auch in preiswerterer Ausführung auf Grundlage unserer Baubeschreibung EC 30.
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